Gesichter des Vereins

Dr. Nicolai Erbs

Dr. Nicolai Erbs hat an der TU Darmstadt in Informatik im Bereich Sprachverarbeitung promoviert. Nach seiner Lehrtätigkeit an der Universität Duisburg-Essen hat er Unternehmen in Deutschland und England zu maschinellen Lernverfahren beraten. Er ist Mitgründer von Privalino und entwickelt Algorithmen, um automatisch Gefahren für Kinder in Chats zu erkennen. Hierfür hat er ein EXIST-Gründerstipendium erhalten.

 

 

 

 


Sarah Grebing

Sarah Grebing ist Diplom-Informatikerin und seit Ende 2012 Doktorandin in der Gruppe „Anwendungsorientierte Formale Verifikation“ am Karlsruher Institut für Technologie. Sie promoviert auf dem Gebiet der Benutzbarkeit von interaktiven Software-Verifikationssystemen. Dabei liegt der Fokus ihrer Forschung im Bereich der Evaluierung der Benutzbarkeit und der Verbesserung der Interaktionskonzepte dieser Systeme.
Im Rahmen des Softwarecampus hat sie das Projekt: „Usability of Software
Verification Systems: Evaluation and Improvement“ durchgeführt.

 



Dr. Christian Schulte zu Berge

Nach dem Abschluss des Informatikstudiums an der WWU Münster hat Christian Schulte zu Berge am Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin der TU München promoviert. Während sein generelles Forschungsinteresse der Visualisierung medizinischer Daten jeglicher Modalität gilt, liegt der Schwerpunkt seiner Dissertation auf der Echtzeit-Verarbeitung und neuartigen Visualisierungstechniken von Ultraschalldaten. Im Rahmen seines Software Campus Projektes entwickelte er die CAMPVis Softwareplattform für medizinische Visualisierung und verbrachte einen viermonatigen Forschungsaufenthalt bei Siemens Corporate Technology in Princeton, NJ. Seit 2016 ist Christian Schulte zu Berge als Senior Software Engineer bei der ImFusion GmbH in München beschäftigt.

 

 

 


Sebastian Zickau

2002 beendete ich meine Diplomarbeit bei einem Projekt am IT-Service-Center der Technischen Universität Berlin, an dem ich als studentische Hilfskraft arbeitete. Der Schwerpunkt der Arbeit lag auf der E-Mail- und Smartcard-Sicherheit. Nachdem ich mein Diplom erhielt, arbeitete ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am tubIT-Service -Center in Berlin. Während dieser Zeit trug ich zu mehreren Sicherheits-, Regel- und Zugriffskontroll-Projekten wie TUBIT und OBAN bei. Im Jahr 2008 begann ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Reading in England für mehr als zwei Jahre zu arbeiten. Dort schloss ich mich dem EU-finanzierten Hydra-Middleware-Projekt (jetzt LinkSmart Middleware) in der Forschungsgruppe IMSS (jetzt ISR) in der School of Systems Engineering an. Mein Hauptaugenmerk lag dabei auf Sicherheits-  und Regel-Aspekten und Kontext-Funktionalität während der Realisierung der Hydra-Software sowie der Arbeit an Projektdemonstranten und der allgemeinen Forschung. Seit März 2012 forsche ich in an den Telekom Innovation Laboratories in Berlin. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Service-centric Networking (SNET) von Prof. Dr. Axel Küpper trage ich zur Forschung an den Themen ortsbezogene Dienste, Sicherheit, Datenschutz, Metadaten und Semantische Technologien bei.